Hand-to-hand Fighting

Rukopashny Boj (Рукопашный бой) ist ein von der russischen Armee im Laufe von Jahrhunderten entwickelter Kampfstil. Rukopashny boj bedeutet nichts anderes als "Nahkampf" oder auf Englisch "Hand-to-hand Fighting".

 

Seine heutige Form erhielt es in den 1970er Jahren durch den KGB, der eine wirkunkgswolle Waffe suchte gegen Gegner, die in Karate, Boxen, Judo oder ähnlichem geschult waren.  Nach dem Fall der UdSSR öffnete sich der Kampfstil als internationale Sportart, in der auch Wettkämpfe abgehalten werden.

2019 folgte Stefan Buben, der sich im ebenfalls aus Russland stammenden Sambo bereits als Vize-Weltmeister einen Namen gemacht hatte, der Einladung zur Weltmeisterschaft in dieser ihm neuen Sportart.

 

Stefan Buben erbrachte den schlagenden Beweis, dass er hat das weltweit beste System hat und erlangte auf Anhieb die Goldmedaille:

​Voller Begeisterung nahm Stefan sich vor, Rukopashny Boj auch in Deutschland zu verbreiten.

 

Rukopashny Boj beinhaltet Schläge, Tritte, Würfe, Hebel, Würger und Haltegriffe. Im Unterschied zum MMA wird der Kampf auf dem Boden nach kurzer Zeit abgebrochen, wenn keiner der Gegner punkten kann. Außerdem sind im Boden keine Schläge zum Kopf und keine Tritte erlaubt.

Mehr über Rukopashny Boj findet man auf der Homepage des Weltverbands unter www.hsif.world.

Bei Interesse anrufen und ein Probetraining vereinbaren!

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Linie 1 Nusshorn